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 faire part de déces panzer afrika korps

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roro771089
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MessageSujet: faire part de déces panzer afrika korps   Mer 7 Déc 2016 - 13:17

Bonjour
je viens de rentré ce faire part de décès d un soldat allemand des panzer de l afrika korps
merci

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H.W Plainview
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MessageSujet: Re: faire part de déces panzer afrika korps   Mer 7 Déc 2016 - 13:55

superbe !

c'est l' Operation Capri Smile https://fr.wikipedia.org/wiki/Op%C3%A9ration_Capri
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roro771089
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MessageSujet: Re: faire part de déces panzer afrika korps   Mer 7 Déc 2016 - 17:57

merci
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Adler 65
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MessageSujet: Re: faire part de déces panzer afrika korps   Mer 7 Déc 2016 - 18:31

Salut,

J'ai trouvé quelque chose d'intéressant ( j'ai pas le courage de le traduire...). Pour moi ce soldat fait partie du Panzerregiment 05. Cet article raconte l'attaque qui a eu lieu le 6 mars 1943 à Medenine, jour et date où il a trouvé la mort et il est même cité dans cet article !
J'ai vu qu'il était Fahrer ( c'est à dire chauffeur dans une section de panzer, je pense chauffeur de camion puisqu'on parle de LKW c'est qui veut dire camion ), le lieu Medenine au sud-est de la Tunisie, la date, son nom, tout correspond. Il repose au cimetière de Bordj-Cedria à 20 km de Tunis.


Bericht des Panzerkommandanten Hermann Froembgen über den deutschen Angriff an der Mareth-Linie am 06. März 1943

Am frühen Morgen des 6. März 1943 marschierte die gewaltige Panzerkolonne in die Hochebene westlich Medenine. Aus dem Berggelände von Matmata vorstoßend entwickelte sich die Angriffsfront in der Breite. Etwa in der Mitte dieses Angriffsstreifens rollte unsere Abteilung in ostwärtiger Richtung. Wir hatten bereits zehn bis fünfzehn Kilometer überbrückt und immer war noch kein Schuß gefallen. Kein Feindflieger ließ sich über uns sehen. Ein unheimliches Gefühl überkam uns, denn das war etwas Außergewöhnliches. Schließlich konnte dem Gegner eine so große Streitmacht nicht verborgen geblieben sein!
Als wir aber etwa bis auf 1.000 Meter auf der Ebene von Metameur herangekommen waren, brach die Hölle los. Der Gegner überschüttete uns mit einem Artilleriefeuer, wie ich es bis dahin noch nicht erlebt hatte. Plötzlich waren auch wieder die Jagdbomber da. Sie flitzten in niedriger Höhe über das Gefechtsfeld und richteten in unseren Reihen allerlei Unheil an. Ihre Raketenbomben dröhnten auf Stahl und zerrissen ihn wie Papier.
Unsere Kompanie hatte gerade ein etwas abfallendes Gelände erreicht, als auch die Feind-Pak in den Kampf eingriff. Voraus bei unserem Angriffsziel erkannte ich nun an den immer wieder aufbrennenden Abschußflammen, daß dort wenigstens zwölf Pak standen. Diese schossen sämtlich auf unsere Kompanie und nun kam es Schlag auf Schlag. Unteroffizier Volz, links neben mir, wurde abgeschossen. Der Panzer des Kompanieführers erhielt gleich danach einen Volltreffer. Der Fahrer unseres Chefs war sofort tot, wie man uns wenig später berichtete. Dann erhielt mein Wagen einen Treffer. Eine Kettenstützrolle flog weg. Der nächste Treffer hämmerte in den Motor hinein. Unsere Kiste stand!
Dennoch schossen wir weiter. Mein Richtschütze Gerd Hahn schoß gut und setzte drei Pak außer Gefecht. Doch dann waren wir ein drittesmal an der Reihe. Dieser Treffer ewischte uns auf der Stirnblende. Über Funk erreichte uns wenige Sekunden später der Befehl zum Absetzen, doch wir lagen fest und da hieß es nichts anderes als: weiter schießen, schießen, schießen! So viele Granaten in kürzester Zeit hat das Rohr unserer Kanone noch nie ausgespuckt. Dann ein weiterer Treffer, links in Höhe des Aufbaus. Kettenglieder. Reserverolle und Kettenabdeckung wurden von diesem Treffer weggeschleudert. Dann ein harter krachender Einschlag beim Fahrer. Die Luken flogen auf und dennoch drohten wir- zu ersticken, denn dicker Rauch quoll in den Kampfraum. Ich gab den Befehl zum Ausbooten. Blitzschnell waren drei Mann draußen und suchten seitlich vom Panzer Deckung. Wo aber blieben die anderen? Wo war der Funker? Es war ein ganz junger Bursche, der an diesem Tage seinen ersten Angriff fuhr. Gerd Hahn und ich kletterten an der rechten Panzerflanke hoch und fanden den Jungen. Er war schwer am Arm verwundet und kam nicht aus seinem Sitz heraus. Mit vereinten Kräften hoben wir ihn hinaus und legten ihn seitlich neben den Panzer in Deckung. Schon hämmerte abermals eine Pak-Granate gegen den Panzerstahl. Das konnte gefährlich für den Funker werden, deshalb nahmen Hahn und ich den Jungen in die Mitte und so versuchten wir, mit ihm nach rückwärts Gelände zu gewinnen. Sämtliche Panzer der Kompanie, die noch fahrbereit waren, hatten sich ungefähr 300 Meter weit abgesetzt, wo sie vor der Pak sicher waren. Von hier aus bekämpften sie erkannte Ziele an und auf der vor uns liegenden Höhe. Den Funker zwischen uns schleppend, erreichten wir durch den Granathagel eine leichte Vertiefung. Wir waren nun mit unserer Kraft am Ende und durch die Hektik des Rettungsversuches hatten wir unseren FAHRER WEBER und den Ladeschützen Pfeffer verloren. Wir hofften aber, daß sie schon vor uns zurückgegangen und in Sicherheit waren. Leider war dies nicht der Fall und so mußte ich schweren Herzens zum Spieß gehen und zwei Vermisstenmeldungen machen. Nachdem wir Luft geschnappt hatten und wieder einigermaßen zu Kräften gekommen waren, mußten wir versuchen, aus dieser Hölle mit dem voll eingesetzten Artilleriefeuer herauszukommen. Nicht weniger als vierzig Feindgeschütze hatten sich auf unseren kleinen Abschnitt eingeschossen. Doch unser Funker wollte nicht mehr. Er war durch den Blutverlust geschwächt und konnte die Mulde einfach nicht mehr verlassen. Mit Gewalt zerrten wir ihn heraus und ihn teils tragend und teils schleifend erreichten wir etwas rückwärts im Gelände den Schützenpanzerwagen des Vorgeschobenen Beobachters der Artillerie, der uns für den Angriff zugeteilt worden war. Sie nahmen uns auf und wir waren vorerst wenigstens, wenn wir keinen Volltreffer erhielten, in Sicherheit. Nachdem ich dem Beobachter einige Ziele gezeigt und erklärt hatte, nutzten wir eine eintretende Feuerpause zum weiteren Absetzen aus, erreichten die Stellung der Nebelwerfer und gelangten wenig später in einem Wadi an, in welchem die Artillerie in Stellung gegangen war. Hier legten wir wieder eine Verschnaufpause ein. Hier erst sagte mir Gerd Hahn, der die 1.000 Meter auf Socken gelaufen war, weil seine Sandalen im Panzer geblieben waren, daß auch ich am Kopf verwundet sei. Ich wollte es nicht glauben, doch als ich dorthin griff, spürte ich Blut im Nacken. Hahn untersuchte meinen Kopf und fand einen erbsengroßen Splitter, der durch meine Feldmütze hindurch in die Kopfhaut eingedrungen und steckengeblieben war.
Wir versuchten nun, zu unserer Einheit zu finden, die doch irgendwo liegen mußte. Diese Absicht wurde sofort verwirklicht. Und zwar keinen Augenblick zu früh, denn als wir eben das Wadi verlassen hatten, griffen mehrere Jagdbomber die Batterie an. Mit Raketenbomben und MG-Feuer hämmerten sie in das Wadi hinein. Wir rannten seitlich ins Wadi zurück und suchten Deckung in den Spalten. Als der Angriff vorüber war, eilten wir weiter. Bei unserem Bemühen, möglichst schnell zurückzukommen, versuchten wir eine Abkürzung und gerieten in ein Minenfeld. Auf der Piste stehende LKW-Fahrer riefen uns an und machten uns darauf aufmerksam. Vorsichtig schlichen wir zurück und erreichten unverletzt die Piste.
Gegen Mittag erreichten wir beide den Verbandplatz. Nachdem wir versorgt waren, ging es zur Kompanie zurück, die sich am Ausgangspunkt des morgendlichen Angriffstages wieder sammelte. Es waren nur wenige Panzer zurückgekommen und am Abend erfuhren wir den ganzen Umfang dieser verlorenen Schlacht und immer wieder wurden Stimmen laut, dass dieser Angriff vorher verraten worden sei. Es war ja auch sehr merkwürdig, von welch einer starken feindlichen Abwehr wir empfangen wurden. Ganz so, als sei uns zu Ehren ein besonders großes Empfangskomitee aufgestellt worden. Wir hatten der 8. Armee einen schweren Schlag versetzen wollen und dabei selber einen solchen erhalten. Wir hatten die Hälfte unserer Panzer verloren und den übrigen drei Panzerdivisionen, die an dem Angriff beteiligt waren, erging es ebenso. Das Panzerregiment 5 wurde am nächsten Tage aus seinen Stellungen herausgezogen und in die Mareth-Linie eingegliedert.

Quelle: Bernd Hartmann - Die Geschichte des Panzerregiment 05

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MessageSujet: Re: faire part de déces panzer afrika korps   Mer 7 Déc 2016 - 19:00

merci beaucoup voila la traduction google

Rapport du chef de char Hermann Frömbgen à propos de l'attaque allemande sur la ligne Mareth le 06 Mars 1943

Tôt dans la matinée du 6 Mars 1943, la colonne blindée massif marchait sur le plateau Medenine ouest. Du terrain montagneux de Matmata faire saillie du front d'attaque développée en largeur. Environ au milieu de cette bande d'attaque roulée notre département dans la direction de ostwärtiger. Nous avions déjà dix à quinze kilomètres pontés et toujours pas un coup ne sont pas encore tombés. Aucun aviateurs ennemis pouvaient être vus à travers nous. Un sentiment étrange est venu sur nous, parce que c'était quelque chose d'extraordinaire. Enfin, l'adversaire ne pouvait pas ignorer une telle grande force.
Lorsque nous avons été approchés, mais à peu près à 1000 mètres sur le niveau de Metameur, l'enfer se déchaîna. L'ennemi nous douchés avec des tirs d'artillerie, comme je l'avais jamais connu jusque-là. Tout à coup, les chasseurs-bombardiers étaient également de retour. Ils se posèrent en basse altitude au-dessus du champ de bataille et a enseigné dans nos rangs toutes sortes de méfaits. Vos bombes de roquettes rugissaient sur l'acier et le déchirer comme du papier.
Notre société venait d'atteindre un site légèrement en pente, ainsi que l'engagement ennemi-Pak dans la lutte. Advance dans notre cible d'une attaque, je reconnu maintenant la flamme de tir aufbrennenden à plusieurs reprises qu'il y au moins douze Pak était. Ce coup tout à notre entreprise et maintenant il est venu en succession rapide. Sergent Volz, à ma gauche, a été abattu. Le réservoir de commandant de la compagnie a reçu juste après un coup direct. Le conducteur de notre chef a été tué sur le coup, que vous nous avez dit un peu plus tard. Ensuite, ma voiture a été touchée. Un rouleau de support de chaîne a volé loin. Le prochain coup martelé dans le moteur. Notre boîte était!
Néanmoins, nous avons tourné sur. Mon artilleur Gerd Hahn a bien tiré et se trois Pak frappé d'incapacité. Mais alors que nous étions une troisième fois dans la série. Ce résultat ewischte nous sur le panneau avant. plus tard, par l'intermédiaire de la radio nous est parvenue quelques secondes d'instruction pour le retrait, mais nous posons fermement et il n'y avait rien d'autre que de continuer à tirer, tirer, tirer! Tant de coquilles dans un temps très court n'a jamais cracher le tube de notre canon. Ensuite, un objectif, à gauche au niveau de la structure. Maillons de chaîne. Rouleau de rechange et de la couverture de la chaîne ont été lancées à partir de ce hit. Puis une panne de disque de l'impact avec le pilote. Les trappes se sont ouvertes et pourtant menacé suffocante nous- cause de la fumée épaisse versé dans la zone de combat. J'ai donné l'ordre de Débarquant. Rapide comme l'éclair avait trois hommes à l'extérieur et cherché du côté du couvercle du réservoir. Mais où étaient les autres? Où était l'opérateur radio? Il était tout à fait un jeune homme qui a conduit sa première attaque ce jour-là. Gerd Hahn et je montèrent sur les réservoirs de flanc droit et a trouvé le garçon. Il a été gravement blessé au bras et ne sortait pas de son siège. En unissant nos forces, nous lui avons levé dehors et posé lui latéralement adjacent au couvercle du réservoir. Même une fois frappé un obus Pak contre l'acier blindé. Cela pourrait être dangereux pour l'opérateur radio, a donc pris Hahn et moi au milieu, et nous avons donc essayé de gagner avec lui terrain en arrière. Garçons Tous les réservoirs de la société qui étaient encore en état de marche avaient, à seulement 300 m bien vendus, où ils étaient à l'abri de la Pak. De là, ils se sont battus objectifs reconnus et de la quantité d'avance. la Funker entre nous lentement, nous avons atteint par la grenade grêle une légère dépression. Nous étions avec notre pouvoir à la fin et par l'agitation de la tentative de sauvetage que nous avions perdu notre WEBER DRIVER et le poivre de la chargeuse. Mais nous espérions que ce serait déjà tombé devant nous et en toute sécurité. Malheureusement, cela n'a pas été le cas et je devais aller à contre-coeur pour embrocher et faire deux personnes disparues. Après nous avons pris l'air et ont été à nouveau raisonnablement venir aux forces, nous avons dû essayer de sortir de cet enfer avec le feu de l'artillerie de plein emploi. Pas moins de quarante canons ennemis avaient mis le doigt sur notre petite section. Mais notre opérateur radio ne voulait plus. Il a été affaibli par la perte de sang et était le creux juste jamais quitté. Avec la violence, nous le traînèrent hors et lui et en partie soutenant en partie broyage nous sommes arrivés un peu en arrière dans le terrain des véhicules blindés de l'observateur avancé de l'artillerie, qui avait été alloué à nous pour l'attaque. Ils nous ont emmenés et nous étions au début du moins, si nous ne frappons, dans la sécurité. Après avoir eu l'observateur montré et expliqué certains objectifs, nous avons utilisé un cessez-le feu entrant pour régler plus loin, atteint la position du lanceur de fusée et est venu un peu plus tard dans un wadi où l'artillerie était allé en position. Ici, nous prenons encore une fois une pause. Ici seulement m'a dit Gerd Hahn, qui avait couru sur les chaussettes les 1000 mètres parce que ses sandales ont été laissés dans le réservoir, qui a aussi je fus blessé à la tête. Je ne voudrais pas le croire, mais quand je suis arrivé là-bas, je me suis senti du sang sur son cou. Hahn a examiné ma tête et a trouvé un pois taille des puces, qui a été pénétré à travers et coincés par ma casquette de terrain dans le cuir chevelu
Nous essayons maintenant de trouver notre unité, mais a dû être quelque part. Cette intention a été réalisé immédiatement. Et pas trop tôt, parce que quand nous venions de quitter le wadi, attaqué plusieurs chasseurs bombardiers à la batterie. Avec des bombes de roquettes et de mitrailleuses martelage dans le wadi. Nous avons couru côté arrière dans le wadi et a pris la couverture dans les colonnes. Quand l'attaque était terminée, nous nous sommes précipités sur. Dans notre effort pour revenir le plus rapidement possible, nous avons essayé un raccourci et sommes entrés dans un champ de mines. debout sur le conducteur du camion de la pente nous a appelés et nous a fait savoir. Nous prudemment rampé en arrière et atteint sains et saufs les pentes.
Vers midi, nous sommes arrivés à la fois le poste de secours. Après nous avons été nourris, nous sommes retournés à la société, qui a réuni à nouveau au point de la journée d'attaque du matin de départ. Il était revenu à seulement quelques chars et le soir nous avons appris toute l'étendue de cette perte de bataille et à nouveau voix se sont élevées que cette attaque avait été trahi avant. Il était aussi très étrange, d'où une forte défenses ennemies nous ont été accueillis. Il est comme nous l'avions été érigé en l'honneur d'un particulièrement important comité de réception. Nous avons eu la 8ème armée veut un sérieux coup et il se reçu tel. Nous avons perdu la moitié de nos chars et les trois divisions blindées restantes, qui ont participé à l'attaque, se sont bien comportés. Le 5e Régiment blindé a été retiré de ses positions sur le lendemain et incorporé dans la ligne Mareth.

Source: Bernd Hartmann - L'histoire de la Panzer Regiment 05

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